| DAS HOHELIED DER LIEBE |
 |
aus dem Alten Testament von und mit Bruno Maccallini und Jutta Speidel. |
 |
| X-Zine (JPK) |
Ingesamt also ein Qualitätsprodukt, das nur wenig Wünsche übrig lässt, außer dem nach mehr. Man kann den Machern hierzu nur gratulieren.
|
|
 |
| On Line Musik Magazin (Frank Becker) |
Das nach einer Idee von Jutta Speidel und Bruno Maccallini sorgfältig eingespielte Album ist eine Botschaft des Friedens und der Liebe, das hübsch gemachte Broschüre dazu ein willkommener Begleiter mit den gesprochenen Texten.
|
|
 |
| ULTIMO APPELLO |
 |
von Bill C. Davis. Adaption und Regie: Bruno Maccallini. Mit Paolo Ferrari und Jesus Emiliano Coltorti. |
 |
| Il Tempo (Tiberia de Matteis) |
Die gelebte Religion als Beziehung zu den anderen in einem szenischen Fight ohne Ausnahme von Schlägen.
|
|
 |
| La Stampa (Masolino D'Amico) |
Die Regie von Bruno Maccallini fesselt in einer nicht oft anzutreffenden Masse.
|
|
 |
| L'Unità (Aggeo Savioli) |
Ein dichtes Stück mit einem ausgezeichneten Paolo Ferrari, mittlerweile ein Schauspielveteran, und ein aufstrebender Jesus Emiliano Coltorti.
|
|
 |
| Spoletonline (Redazione) |
Überwältigender Erfolg im Caio Melisso für die Premiere von „Ultimo Appello“ , das den Generationenkonflikt zwischen einem alten Priester und einem widerspenstigen Seminarsschüler thematisiert.
|
|
 |
| VAMPIRI ! |
 |
von Fiammetta Carena. Regie: Bruno Maccallini. Mit Carlo Ragone,
Patrizia Loreti, Franco Barbero, I Favete Linguis, Manfredi Aliquò und Antonella
Salvucci. |
 |
| Il Corriere della Sera (Paolo Petroni) |
Das Stück entwickelt unter der Regie von Maccallini, das dank zahlreicher Einfälle reich und spektakulär ist , einen guten Rhythmus und eine Qualität bar jeglicher Vulgarität, wie sie heute in Stücken dieses Genres leider leicht anzutreffen sind.
|
|
 |
| Il Tempo (Stefania Mottola) |
Eine unaufhörliche Serie von Knalleffekten an der Grenze zum Übersteigerten.
|
|
 |
| Il Giornale (Ariela Piattelli) |
Eine brillante musikalische Komödie, erheiternd und zugleich scharfsinnig. Ein Stück in dem Musik, Choreographie, Licht und Spezialeffekte dazu beitragen die entsprechende Atmosphäre entstehen zu lassen.
|
|
 |
| UN UOMO A PEZZI |
 |
von Claudio Carafòli e Bruno Maccallini. Regie: Claudio Carafòli. Mit Bruno Maccallini, Cristina Noci und Antonella Voce. |
 |
| Il Tempo (Tiberia de Matteis) |
Eine einmalige Gelegenheit für ein unbekümmertes Vergnügen … Bruno Maccallini offenbart ein unwidersprüchliches Talent dafür , in die Rolle eines Gelehrten und sofort danach in die seiner drei Söhne zu schlüpfen.
|
|
 |
| Tuttoteatro (Letizia Bernazza) |
Das Stück wird unterbrochen von den Machenschaften eines Komplotts, der in erster Linie als Vorwand für die kabarettistischen Nummern von Bruno Maccallini dient (ein großartiger Verwandlungskünstler und Schauspieler mit einer unerschöpflichen komischen Ader) und einer Regiearbeit, welche die Handschrift von Claudio Caràfoli trägt, der dazu tendiert die Sprache des Musicals mit dem Stil des Variétés zu vermischen.
|
|
 |
| TRE DELITTI |
 |
von Giovanni Clementi, Edoardo Erba, Angelo Longoni. Regie: Bruno Maccallini. Mit: Edy Angelillo und Blas Roca-Rey. |
 |
| Il Tempo (Tiberia de Matteis) |
Ein Stück, das man nicht verpassen sollte ist das intelligente TRE DELITTI , das glücklicherweise die Spielzeit des Theaters della Cometa eröffnet und die erfolgreiche Revanche der zeitgenössischen italienischen Dramaturgen über die der am meisten verfolgten ausländischen Autoren anzeigt.
|
|
 |
| La Stampa (Masolino D'Amico) |
Vor einem vergnüglichen Bühnenbild des unschlagbaren Chiti dirigiert Bruno Maccallini gewandt die geistreiche und energiegeladene Edy Angelillo und Blas Roca-Rey, eine hervorragende Besetzung, um die möglichen vielseitigen Wandlungen des Durchschnittsjugendlichen darzustellen.
|
|
 |
| Il Giornale (Laura Novelli) |
Edy Angelillo und Blas Roca-Rey, gut in Szene gesetzt von Bruno Maccallini. Ironisch, schwungvoll, sensibel, vielseitig, grotesk , je nachdem was nötig ist, so reißen die beiden Akteure das Publikum in ein Geflecht von Situationen, das, dem Titel zum Trotz, die schwarzen Spuren des kriminellen Genre und des Thrillers aufweichen hin zu bizarren und absurden Stimmungen und nicht frei von fantasievollen Verweisen, die an einen Comic erinnern.
|
|
 |
| LA VECCHIA SINGER |
 |
von Giovanni Clementi. Regie: Bruno Maccallini. Mit Massimo Wertmüller, Amanda Sandrelli, Blas Roca-Rey, Simone Colombari und Roberto Stocchi. |
 |
| Il Corriere della Sera (Paolo Petroni) |
Ein Dokumentartheater, und dazu noch in der Lage einen historischen Moment wieder aufleben zu lassen …dank seiner Darsteller und der Regie von Bruno Maccallini, Realist bis ins kleinste Detail, der aber auch dazu in der Lage ist, eine gewisse Unruhe wachzurufen.
|
|
 |
| La Repubblica (Rodolfo di Giammarco) |
Eine Studie über die Trägheit, über die Banalität und über den Geist des Widerspruches. Bravourös die Sandrelli in der Wut der Nicht-Sehenden und in der stimmungsvollen Widergabe des französischen Schlagers.
|
|
 |
| Il Tempo (Tiberia de Matteis) |
Amanda Sandrelli versetzt sich feinfühlig in die Rolle der Nicht–Sehenden und wechselt mit nüchterner Eleganz zu den schroffen Tönen einer verletzten Persönlichkeit mit der naiven Verwunderung einer zu reinen Seele, Massimo Wertmüller berührt in seiner Darstellung des bodenständigen Römers proletarischer Herkunft.
|
|
 |
| La Stampa (Masolino D'Amico) |
Wenn es doch nur mehr von neuen Stücken geben würde, welche so fesselnd und von so herausragender Ausstattung sind, wie das von Bruno Maccallini inszenierte Werk.
|
|
 |
| L'Unità (Aggeo Savioli) |
Wir fühlen uns dazu berufen, den Besuch dieses Stückes ans Herz zu legen, das sowohl von der passenden Regie von Bruno Maccalini profitiert als auch vom Engagement der Akteure, einem hervorragend besetztem Schauspielerquintett.
|
|
 |
| L'Avanti (Renato Ribaud) |
Die allergrößte Aufmerksamkeit ist, dank der aufmerksamen Regie von Bruno Maccallini, der Rekonstruktion einer Epoche gewidmet,. Massimo Wertmüller interpretiert seine Figur mit einer gewissen Unbefangenheit, die vom Nahen betrachtet an die von Aldo Fabrizi erinnert.
|
|
 |
| KABARETT UND PASSERELLA |
 |
von Bruno Maccallini und Jörn Schnell. Regie: Bruno Maccallini. Mit: Christin Marquitan, Dodo Gagliarde, Bruno Maccallini, Vanessa Crane, Pietro de Silva und Fatima Scialdone. Gäste: Lina Sastri, Maddalena Crippa und Maria Rosaria Omaggio. |
 |
| Il Messaggero (Rita Sala) |
KABARETT UND PASSERELLA beleuchtet das Verhältnis zwischen den beiden Kulturen zwischen den Jahren 1920 und 1940, wobei die Gefühle und das Bewusstsein des kommenden Unheils gleichermaßen mit dem Geist zum Medienspektakel werden. Ein-Mann Show, Lieder, Witze, stark ironisierende Zoten, politische Satire, die mehr oder weniger maskiert ist, eine Montage mit vertikalem Spannungsanstieg.
|
|
 |
| Il Sole 24 Ore (Antonio Audino) |
Tische und Stühle im grünen Garten der Accademia Filarmonica Romana und eine Bühne, auf der die Erinnerung an das deutsche Kabarett und an die Pracht unserer Variétévorprogramme wachgerufen werden …Dem Kabarett und der leichten Variété gebührt das Privileg, einige Wahrheiten blitzartig zu offenbaren, indem sie diese auf der Achse des Paradoxen verschieben, logisch und sprachlich, um dann alles ins Komische umzukehren. Und alles in einem fortwährenden ironischen Dialog mit dem Orchester unter Pino Cangialosi.
|
|
 |
| LA SIGNORA IN BLUES |
 |
von Pierpaolo Palladino nach einer Idee von Bruno Maccallini. Regie: Bruno Maccallini. Mit Lino Patruno, Cristina Aubry und dem Italian Vocal Quartett. |
 |
| La Repubblica (Rodolfo di Giammarco) |
Dieses Stück erinnert an einige Höhepunkte aus “Una giornata particolare”, an autarke Glanzpunkte, an Würde und an die Heimlichkeit des italienischen Kleinbürgertums auf der Suche nach Emotionen und so ist es eine künstlerisch-menschliche Parabel , die an das Schicksal des Regimes gebunden ist. Ein modernes Kammerspiel, eine Mischung aus unterschiedlichen Sprachen und Bewusstseinsproblemen.
|
|
 |
| Il Giornale d'Italia (Gianluca Verlezza) |
Ein wunderbares und eindruckvolles Schauspiel, jedem zu empfehlen wegen der hervorragenden Darsteller und der liebevollen Ausstattung. Wenn sich die Aubry wieder einmal als ausgezeichnete Schauspielerin erweist, die tausend Charakteren Gesicht und Stimme gibt, so überrascht Patruno auf angenehme Weise in seiner Rolle als Schauspieler, Zeuge und Erzähler einer Musikepoche, die er liebt.
|
|
 |
| Il Tempo (Tiberia de Matteis) |
SIGNORA IN BLUES eröffnet die Spielzeit des Theaters della Cometa im Zeichen einer heiteren und leichten Gemütlichkeit …Ein auf angenehme Weise intelligentes und feinsinniges Schauspiel.
|
|
 |
| Primafila (Angelo Pizzuto) |
Emotion und Gefühl, Desillusionierung und wahrer Genuss halten den Zuschauer von LA SIGNORA IN BLUES im Handumdrehen gefangen.
|
|
 |